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Beide Basel gegen Busse wegen Cannabis-Konsum

In den beiden Basel soll der Cannabis-Konsum auch in Zukunft nicht mit einer Ordnungsbusse bestraft werden.

Die Sicherheitsdirektoren von Basel-Stadt und Basel-Land lehnen ein entsprechendes Konzept aus der Stadt St. Gallen ab. Dies bestätigen sie gegenüber Radio Basel. Die Baselbieter Sicherheitsdirektorin Sabine Pegoraro setzt auf das bewährte Model, bei dem Kiffer bei kleinen Verstössen nicht angezeigt werden.

Laut TV DRS hat sich die Subkommission des Nationalrats für eine Busse von 200 Franken ausgesprochen. Der Zürcher Nationalrat Felix Gutzwiler will, dass per Bundesgesetz das Bussenmodell aus St. Gallen in der ganzen Schweiz übernomen wird.

Ein Vorstoss für die Entkriminalisierung des Cannabis-Konsums hat im baselstädtischen Grossen Rat eine Mehrheit gefunden: Der Rat überwies am Mittwoch einen SP-Antrag für einen Pilotversuch zum kontrollierten Verkauf von Cannabis mit 52 gegen 17 Stimmen.

Die Regierung hatte sich bereit erklärt, das Anliegen zu prüfen und dann zu berichten.

  • Grand Conseil de Bâle-ville pour un essai pilote pour la vente contrôlée de cannabis
Erscheinungsdatum Donnerstag 18. November 2010 12:31

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